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Der Juli war in Kärnten zu warm, in Osttirol durchschnittlich

Einheimische und Urlauber jammern über „kalten und nassen“ Juli, doch die Daten beweisen das Gegenteil. Meteorologe klärt auf, warum gefühltes und tatsächliches Wetter so weit auseinanderliegen.

Regenbogen über einem Berg, davor ein Garten mit kleinem Häuschen | Nach dem Regen schien wieder die Sonne: Der Juli war nicht zu kalt, aber wechselhaft, wie man am 21. Juli in Pobersach deutlich sehen konnte
© Leserreporter Karl Stuppnik
Regenbogen über einem Berg, davor ein Garten mit kleinem Häuschen|Nach dem Regen schien wieder die Sonne: Der Juli war nicht zu kalt, aber wechselhaft, wie man am 21. Juli in Pobersach deutlich sehen konnte
Karin Hautzenberger
Stv. Leiterin Kärnten-Ressort