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Als die Gasen zum Katastrophengebiet wurde

Im August 2005 begannen im Dauerregen die Hänge in der kleinen oststeirischen Gemeinde zu rutschen. Eine Tragödie mit zwei Todesopfern. Vier weitere Hochwassereinsätze sollten folgen. Millionen wurden in den Schutz investiert. Es gab viel Hilfsbereitschaft und auch eine Aufbruchsstimmung. Ein Rückblick und ein Ausblick.

Bürgermeister Erwin Gruber (links) und Sepp Pöllabauer bei einem der Hochwasserschutzbauten in der Gasen
© Thomas Wieser
Bürgermeister Erwin Gruber (links) und Sepp Pöllabauer bei einem der Hochwasserschutzbauten in der Gasen
Thomas Wieser
Redakteur Regionalredaktion Weiz