Pro Tag fehlen im Kärntner Rettungsdienst 25.000 Euro
Ein Tarif, der seit Jahren nicht nachgebessert wurde und immer höhere Ansprüche der Bürger bringen das Kärntner Rote Kreuz, die Samariter und die Johanniter in arge Geldsorgen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Rettungsdienste wie das Rote Kreuz, die Samariter und die Johanniter haben finanzielle Probleme aufgrund eines veralteten Tarifs und steigender Anforderungen der Bürger.
Die Notrufnummer 144 wird oft für nicht medizinisch notwendige Fahrten genutzt, was die Rettungsdienste zusätzlich belastet.
Die Kosten für Rettungsdienste sind nicht durch die aktuellen Einnahmen gedeckt, und es wird auf Spenden und andere Geschäftsbereiche zurückgegriffen, um die Verluste auszugleichen.
Ehrenamtliche Mitarbeit wird schwieriger, da der Druck in der Arbeitswelt zunimmt und weniger Freiwillige verfügbar sind.
Eine Arbeitsgruppe wurde einberufen, um klare Richtlinien für den Einsatz von Rettungsfahrzeugen zu entwickeln und die finanzielle Situation zu verbessern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.