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Trotz Betrugsverdachts kann Kärntner Ärztin weiter ordinieren

Allgemeinmedizinerin soll Leistungen verrechnet, aber nicht erbracht haben. Die Frau weist den Vorwurf entschieden zurück. Land prüfte Berufsverbot, stellte Verfahren aber ruhend.

200.000 Euro soll die vorläufige Schadenssumme betragen. Die Ärztin bestreitet das
© Fotolia (Symbolfoto)
200.000 Euro soll die vorläufige Schadenssumme betragen. Die Ärztin bestreitet das
Jochen Habich
Redakteur Kärnten-Ressort