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Mittlerweile zahlt man auf Privatparkplatz 380 Euro Strafe

Besitzstörungsklagen in Seeboden häufen sich, die Vorgehensweise ist stets dieselbe: Eine Person dokumentiert Parkverstöße mit Fotos. Anwaltsbriefe mit einer Zahlungsaufforderung und Unterlassungserklärung folgen.

Die Parkstrafen in Seeboden regen weiterhin auf
© KLZ/Claudia Lux
Die Parkstrafen in Seeboden regen weiterhin auf
Leonie Katholnig
Regionalbüro Oberkärnten