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Die Unigruppe baute 450 Beschäftigte ab und positioniert sich neu

Die Unigruppe mit den Unimärkten setzte im vergangenen Jahr den Rotstift an, baute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab und verlor auch beim Umsatz. Jetzt kündigt das Unternehmen eine Neupositionierung an und will noch stärker mit regionalen Produkten punkten.

105 Unimarkt-Standorte gibt es derzeit, die meisten in Oberösterreich und in der Steiermark.
© Unimarkt
105 Unimarkt-Standorte gibt es derzeit, die meisten in Oberösterreich und in der Steiermark.
Hannes Gaisch-Faustmann
Stv. Ressortleiter Wirtschaft