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Dem Prager Frühling entflohen und Kärnten als „Atelier“ entdeckt

1968 flüchtete der Bildhauer mit seiner Frau aus seiner Heimat und ließ sich in Klagenfurt nieder. Klagenfurt und Gallizien wurden zu den Zentren seines Schaffens.

Markantes Werk Krkoškas im öffentlichen Raum - ein Trinkwasserbrunnen in Klagenfurt
© Markus Traussnig
Markantes Werk Krkoškas im öffentlichen Raum - ein Trinkwasserbrunnen in Klagenfurt
Petra Lerchbaumer
Redakteurin Kärnten-Ressort