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„Hören wir auf, Mütter zu bestrafen, weil sie nicht glücklich sind!“

Jasmine Willibald will mit einem der letzten großen Tabus unserer Gesellschaft brechen: Eine Mutter, die nicht glücklich ist. Ihre gefühlsstarke Tochter brachte die Steirerin an den Rand des Zusammenbruchs, jetzt will sie anderen Betroffenen helfen.

Ein Bild, das für Jasmine Willibald symbolisch ist für die Babyzeit von Mia: viel Geschrei und Weinen, kaum schöne Momente
© Freilichtmomente
Ein Bild, das für Jasmine Willibald symbolisch ist für die Babyzeit von Mia: viel Geschrei und Weinen, kaum schöne Momente
Sarah Ruckhofer
Stv. Ressortleiterin Regionalredaktionen Steiermark, Teamleiterin Regionalredaktion Murtal & Murau