Gemeinden wehren sich gegen Lithiumabbau: „Wir tragen das maximale Risiko“
Für den umstrittenen Lithiumabbau auf der Weinebene braucht es keine Umweltverträglichkeitsprüfung. Gemeinden fürchten um Trinkwasserquellen. Sorge um Lärm, Staub und Verkehr ist groß.
Links: Deutschlandsbergs Bürgermeister Josef Wallner ist einer der Projektkritiker. Rechts: Das australische Unternehmen European Lithium will den Lithiumschatz zwischen Kärnten und Steiermark heben