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Konsumkrise: Geringverdiener „stehen massiv auf der Ausgabenbremse“

Der erstmalige „Sankt-Martins-Report“ des Handelsinstitutes der Uni Linz zeigt, dass sich die Konsumkrise in den unteren Einkommensschichten verfestigt und weiterhin der Sparstift regiert, während bei mittleren und höheren Einkommen Entspannung eintritt.

Gespart wird im untersten Einkommensviertel nicht nur bei langfristigen Ausgaben, sondern auch bei Lebensmitteln (Symbolbild)
© KK
Gespart wird im untersten Einkommensviertel nicht nur bei langfristigen Ausgaben, sondern auch bei Lebensmitteln (Symbolbild)
Hannes Gaisch-Faustmann
Stv. Ressortleiter Wirtschaft