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Klagenfurter holten sich 800.000 Liter Gratis-Wasser

Am Freitag wurde für die Stadtteile Waidmannsdorf, Feschnig und St. Martin das Trinkwasser freigegeben. Drei mögliche Quellen für Verschmutzung. Misere kostete bisher rund 1,5 Millionen Euro.

Die Ausgabe von Trinkwasser, wie hier am Messeparkplatz, gehört der Vergangenheit an
© Markus Traussnig
Die Ausgabe von Trinkwasser, wie hier am Messeparkplatz, gehört der Vergangenheit an
Jochen Habich
Redakteur Kärnten-Ressort