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In die Vergangenheit schauen, auch wenn es schmerzt

Der „Griessner Stadl“ wärmt die preisverdächtigen „Protestanten“ aus dem Vorjahr auf – und beleuchtet dabei ein verdrängtes Stück Heimatgeschichte, das man derart nirgends zu sehen bekommt.

Maria Theresia (Ferdinand Nagele) beschwört die jungen Liebenden Sebastian (Mino Dreier) und Johanna (Sophie Moser)
© KLZ / Maria Steinwender
Maria Theresia (Ferdinand Nagele) beschwört die jungen Liebenden Sebastian (Mino Dreier) und Johanna (Sophie Moser)
Maria Steinwender
Redakteurin Regionalredaktion Murtal & Murau