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So lässt sich ein regelrechtes Almrauschfest am Strimskogel erleben

Herbert Raffalt verrät uns seinen neuesten Wandertipp. Diesmal geht es auf den Strimskogel in Salzburg.

Am Gipfelkreuz des Strimskogels angekommen
© Herbert Raffalt
Am Gipfelkreuz des Strimskogels angekommen
Herbert Raffalt
Bergführer und Fotograf

Der Strimskogel ist nicht nur als Skitour sehr beliebt, auch im Sommer wird der 2139 Meter hohe Tauerngipfel gerne besucht. Im Frühjahr, wenn der Almrausch blüht, zeigt sich der familientaugliche Wanderberg von seiner schönsten Seite. Wer gerne ohne Auto unterwegs ist, kann umweltfreundlich mit der Bahn nach Altenmarkt im Pongau anreisen und mit dem Bus zum Ausgangspunkt in Zauchensee fahren. Der unscheinbare Gipfel bietet einen herrlichen Ausblick auf den bekannten Skiort Zauchensee und die Berge der Radstädter Tauern.

Die Wanderung startet kurz vor dem Ortszentrum an einem Parkplatz gegenüber dem Zauchensee. Von hier geht es ein paar Schritte entlang der Hauptstraße talauswärts, bis uns ein Wegweiser rechts hinaufleitet. Wir folgen der Beschilderung zum Strimskogel. In sanften Kehren geht es auf einem Güterweg zunächst zu den Strimsalmen. Oberhalb der Hütten geht es dann über Almwiesen weiter bergwärts. Zurzeit sind die Hänge wunderschön mit leuchtend rotem Almrausch übersät. Nach der Waldgrenze geht es durch Latschen in Richtung Gipfelkamm. Die letzten Höhenmeter zum Gipfelkreuz führen über stufiges Felsgelände. Zurück geht es entlang der Aufstiegsroute.   

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Blick vom Strimskogel ins Ennstal

Die Tour

Ort: Zauchensee

Ausgangspunkt: Parkplatz am Zauchensee kurz vor dem Ort, 1339 Meter

Gehzeit: Für den Aufstieg zum Strimskogel rund zweieinhalb Stunden einberechnen;
830 Höhenmeter

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