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„Herzlose Familienpolitik“ führte schon zu Hungerstreik

Seit sieben Jahrzehnten setzt sich der Verband in Kärnten für die Interessen von Familien ein. Unter anderem will man auf politischer Ebene eine Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung erreichen.

KFV Kärnten-Geschäftsführerin Ulrike Reinöhl, ihre Vorgängerin Gudrun Kattnig sowie der Vorsitzende Andreas Henckel von Donnersmarck (von links)
© KLZ/Markus Traussnig
KFV Kärnten-Geschäftsführerin Ulrike Reinöhl, ihre Vorgängerin Gudrun Kattnig sowie der Vorsitzende Andreas Henckel von Donnersmarck (von links)
Petra Lerchbaumer
Redakteurin Kärnten-Ressort