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Klagenfurter musste für „Drogen-Kühlschrank“ sterben

30-Jähriger wurde Mittwochabend erstochen. Eine „Kurzschlussreaktion“, sagt ein Beschuldigter und gesteht die tödliche Messerattacke. Das Opfer sollte „nur“ beraubt werden.

In diesem Haus in Klagenfurt kam es zu dem Verbrechen
© KLZ / Thomas Martinz
In diesem Haus in Klagenfurt kam es zu dem Verbrechen
Jochen Habich
Redakteur Kärnten-Ressort