Warum der FPÖ-Skandal nur langsam auf Bundesebene ankommt
Politikwissenschaftlerin Praprotnik und Meinungsforscher Hajek erklären, warum der Wirbel um die Grazer FPÖ vorerst im Bund eine untergeordnete Rolle spielt.
Der FPÖ Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, FPÖ Chef Herbert Kickl und Landesparteiobmann Mario Kunasek (FPÖ) während des Neujahrstreffen der FPÖ in Premstätten.|Der FPÖ Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky, FPÖ-Chef Herbert Kickl und Landesparteiobmann Mario Kunasek (FPÖ) während des Neujahrstreffens der FPÖ in Premstätten