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„Wäre Anastasiia dort geblieben, wäre sie tot“

Die Geschichte eines Wunders – und eine von zahlreichen Helden. Anastasiia wurde bei einer Granatenattacke auf das Auto ihrer Eltern schwerst verletzt. In Graz half man ihr zurück ins Leben.

Anastasiia Pryhonets (vorne) mit Pflegeleiterin Andrea Fuchs (links), Psychologin Lisa Noé und Lars-Peter Kamolz, Vorstand der Universitätsklinik für Chirurgie
© Thomas Wieser
Anastasiia Pryhonets (vorne) mit Pflegeleiterin Andrea Fuchs (links), Psychologin Lisa Noé und Lars-Peter Kamolz, Vorstand der Universitätsklinik für Chirurgie
Thomas Wieser
Redakteur Regionalredaktion Weiz