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Deutschland stimmt sich mit Visegrád-Vier bei Migration ab

Mit Innenministerin Nancy Faeser (SPD) tauschte sich erstmals eine hochrangige Vertreterin Deutschlands mit Ungarn, Polen, der Slowakei und Tschechien in Sachen Migration aus. Der Ungarn-Besuch und die dortige Einigung auf engere Abstimmung dürfte aber auch Österreichs Präsenz geschuldet sein.

Bartosz Grodecki (Polen), Nancy Faeser (Deutschland), Sandor Pinter (Ungarn), Vit Rakusan (Tschechien) und Gerhard Karner (Österreich) in Szeged | Die Innenminister von links: Bartosz Grodecki (Polen), Nancy Faeser (Deutschland), Sandor Pinter (Ungarn), Vit Rakusan (Tschechien) und Gerhard Karner (Österreich) in Szeged
© AP / Darko Vojinovic
Bartosz Grodecki (Polen), Nancy Faeser (Deutschland), Sandor Pinter (Ungarn), Vit Rakusan (Tschechien) und Gerhard Karner (Österreich) in Szeged|Die Innenminister von links: Bartosz Grodecki (Polen), Nancy Faeser (Deutschland), Sandor Pinter (Ungarn), Vit Rakusan (Tschechien) und Gerhard Karner (Österreich) in Szeged
Christina Traar
Chefredakteurin Wien