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Steuerzahler sind größte Einzelgläubiger in der Kika/Leiner-Pleite

Am Landesgericht St. Pölten wurde heute das Sanierungsverfahren von Kika/Leiner ohne Eigenverwaltung eröffnet. Auf viele Fragen in der Großpleite fehlen noch die Antworten. Was man aber jetzt schon weiß – und wie es weitergeht.

Kika/Leiner schlitterte mit 3296 Beschäftigten und 40 Standorten in die Insolvenz
© Montage/APA
Kika/Leiner schlitterte mit 3296 Beschäftigten und 40 Standorten in die Insolvenz
Hannes Gaisch-Faustmann
Stv. Ressortleiter Wirtschaft