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Vermeintlich Teil eines Pornovideos: "Gegen Gerüchte ist man machtlos"

Ein hundertfach geteiltes Pornovideo soll vermeintlich junge Liezenerin beim Geschlechtsverkehr zeigen. Die Behauptungen sind unwahr, hatten aber massive Folgen. Polizei ermittelt und betont: Das Teilen solcher Gerüchte ist strafbar.

Die Polizei spricht von "Dorftratsch in einem unglaublichen Ausmaß", der über die Frauen hereinbrach (Sujetbild)
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Die Polizei spricht von "Dorftratsch in einem unglaublichen Ausmaß", der über die Frauen hereinbrach (Sujetbild)
Veronika Höflehner
Teamleiterin Regionalredaktion Liezen