Die Ruine des Jesuitenrefektoriums wird bis 2024 zum Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit. Wie man die Revitalisierung des Baus im sensiblen Naherholungsgebiet angeht.
Vizerektor Peter Riedler und die Architekten Jasmin Leb-Idris und Jakob Leb vor dem Jesuitenrefektorium. Das Rendering am Bauzaun zeigt, wie das Gebäude in Zukunft aussehen soll