Kelag-Chefs: „Die Attacken auf uns tun doppelt weh“
Der Kelag wird im Kosovo vorgeworfen, die Gesetze gebrochen und Umwelt geschädigt zu haben. Die Vorstände gehen in die Offensive: „Wir sind Ersatzopfer.“
Kelag-Vorstände Danny Güthlein und Manfred Freitag (von links) im Interview: „Wir hoffen nach der Wahl im Kosovo auf Beruhigung und einen Schritt zur Rationalität"