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30 Bezirksbeamte kümmern sich um die Corona-Aufarbeitung

Die Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld hat ihr Corona-Krisenteam auf 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt. Noch könne man Kontaktpersonen nachverfolgen, könnte dabei aber bald an die Grenzen stoßen.

Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer mit den Corona-Koordinatoren Kerstin Raith-Schweighofer und Klaus Ebner (rechts) sowie Epidemieärztin Rita Riedlbauer (2. von rechts)
© Harald Hofer
Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer mit den Corona-Koordinatoren Kerstin Raith-Schweighofer und Klaus Ebner (rechts) sowie Epidemieärztin Rita Riedlbauer (2. von rechts)
Harald Hofer
Redakteur Regionalbüro Hartberg-Fürstenfeld