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Grazer Firma verschrottet Teile von stillgelegtem Atomkraftwerk

Der Rechtsstreit um das Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich im Bundesland Rheinland-Pfalz dauerte Jahre - der Meiler verschlang Milliarden von Euro und war schließlich nur 30 Monate lang in Betrieb. Nun kaufte der Grazer Online-Schrotthändler Schrott24 1500 Tonnen Altmetall des stillgelegten AKW, um Stahl und Kupfer für das Recycling aufzubereiten.

Alexander Schlick von Schrott24 mit dem Generator des abgerissenen AKW Mülheim-Kärlich
© Schrott24
Alexander Schlick von Schrott24 mit dem Generator des abgerissenen AKW Mülheim-Kärlich
Hannes Gaisch-Faustmann
Stv. Ressortleiter Wirtschaft