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Mit heißem Wasser verbrüht: Kleinkind außer Lebensgefahr

Jener Bub, der sich am Sonntag Verbrühungen zweiten Grades zugezogen hatte, befindet sich weiterhin auf der Intensivstation im Uniklinikum Graz.

Der Bub wird wohl noch eine Woche im Zentrum für Brandverletzte bleiben müssen (Archivbild)
© KLZ/Jürgen Fuchs
Der Bub wird wohl noch eine Woche im Zentrum für Brandverletzte bleiben müssen (Archivbild)
Petra Lerchbaumer
Redakteurin Kärnten-Ressort