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Wann man sein Auto noch in die Werkstatt bringen darf

Was zu tun ist, wenn ausgerechnet in der Corona-Krise der fahrbare Untersatz streikt.

© Getty Images (ljubaphoto)

Auch wenn das Außerhausgehen derzeit nur aus wenigen Gründen erlaubt ist, möchte man in Zeiten wie diesen zumindest potenziell mobil bleiben. Was also tun, wenn das eigene Auto, das Motorrad oder das Moped ausgerechnet jetzt einen technischen Defekt haben?

In diesem Fall kann man seit Kfz auch weiterhin in die Werkstatt bringen, sagt ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried. Sie sind vom grundsätzlichen Aufenthaltsverbot an öffentlichen Orten ausdrücklich ausgenommen. Die Fristen für die fälligen Pickerlüberprüfungen wurden gelockert, genauso wie einige Hersteller den Zeitraum für garantierelevante Services verlängert haben.

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Auch Tankstellen sind vom Aufenthaltsverbot ausgenommen. Allerdings nur um einzukaufen oder sein Fahrzeug mit Sprit zu betanken.

Kein Sorge bei einem Defekt unterwegs: Die Pannenfahrer der Autofahrerclubs sind weiterhin jeden Tag auf Österreichs Straßen unterwegs

In einigen Städten wie Wien, Linz, Graz, Innsbruck, Bregenz und auch Klagenfurt werden derzeit die Kurzparkzonen nicht mehr kontrolliert.

Neue Infoplattform

Die freien Kfz-Händler haben die Infoplattform werkstattoffen.at gestartet, auf der geöffnete Autowerkstätten und ihre Leistungen aufgelistet sind. Das Service ist für Werkstätten und Nutzer gratis. Nach der Corona-Krise wird die Seite geschlossen und sämtliche Daten werden gelöscht, so der Verband der freien Kfz-Teile-Fachhändler.