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Externe Firma bekommt 400.000 Euro für neue Reform

Eine externe Firma soll für Kärntner Landesdienst große Besoldungsreform erarbeiten. Jetzt gibt es wegen Auslagerung und Kosten Kritik. Personalvertreter drohen mit gewerkschaftlichen Maßnahmen.

Personalvertreter Nischelwitzer kritisiert einmal mehr Landeshauptmann und Personalreferent Kaiser
© Eggenberger
Personalvertreter Nischelwitzer kritisiert einmal mehr Landeshauptmann und Personalreferent Kaiser