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Eustacchio legt nach: "Die Meinungsfreiheit gilt für alle"

Der Grazer FPÖ-Chef Mario Eustacchio lässt ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl vorerst abblitzen: Der hatte vom Koalitionspartner eine klare Distanzierung zu den Identitären gefordert. Ein Misstrauensantrag steht im Raum. Ist Schwarz-Blau jetzt in Gefahr?

Der Grazer FPÖ-Chef und Vizebürgermeister Mario Eustacchio wundert sich über die "Hysterie" rund um die Identitäre Bewegung
© Jürgen Fuchs
Der Grazer FPÖ-Chef und Vizebürgermeister Mario Eustacchio wundert sich über die "Hysterie" rund um die Identitäre Bewegung
Michael Kloiber
Leiter Steiermark-Ressort