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Nach tödlichem Unfall: Keiner will den Kobold aufgestellt haben

Der tragische Unfall, bei dem ein Urlauberkind von einem Holz-Kobold erschlagen wurde, ist über eine Woche her. Noch immer steht nicht fest, wer die Holzskulptur vor dem Berg- und Almmuseum auf der Gerlitzen aufgestellt hat.

Niemand will für das Umfallen der Skulptur verantwortlich sein
© Manfred Schusser
Niemand will für das Umfallen der Skulptur verantwortlich sein
Karin Hautzenberger
Stv. Leiterin Kärnten-Ressort