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Politik

"Warum sollen Junge bei Ihrer Partei das Kreuz machen?"

"Warum sollen Junge bei Ihrer Partei das Kreuz machen?"

vor 9 Jahren10. Jänner 2018 um 17:41
Graz-UmgebungGemeinderatswahl 2026
ChronikGraz
"Die ÖVP mit Siegfried Nagl steht für Fortschritt. Bürgermeister Siegfried Nagl hat Graz in den letzten Jahren zu der Bildungshauptstadt gemacht, die sie heute ist. Vor über 10 Jahren galt Graz noch als Pensionopolis, heute sind ein Drittel der Grazerinnen und Grazer unter 30. Siegfried Nagl erkennt Zukunftsprojekte, wie etwa die Smart City, und setzt sie auch um."
"Die Grazer KPÖ steht für soziale Gerechtigkeit, leistbares Wohnen und Bildung, sichere Arbeitsplätze mit einem Einkommen zum Auskommen sowie ein gutes Zusammenleben aller Menschen unserer Stadt. Das ist besonders wichtig in Zeiten, wo den heute jungen Menschen droht, hinter den Lebensstandard ihrer Elterngeneration zurückzufallen. Da braucht es eine Partei, die schaut, dass auf keinen Menschen in Graz vergessen wird!"
"Weil sich die FPÖ für eine leistbare, sichere und für junge Menschen lebenswerte Stadt einsetzt. Vor allem Sicherheit ist ein Thema das Jugendliche stark betrifft. Sicherheit wird hier aber von uns ganzheitlich gedacht. Wir meinen sowohl den Schutz vor Kriminalität, die Chancen auf Arbeit und soziale Absicherung, eine sichere Wohnversorgung als auch die Garantie sicher eine Familie gründen zu können. Wir verstehen uns darüber hinaus auch als Sprachrohr der österreichischen Jugend. Ein weiteres Argument ist, dass man innerhalb der FPÖ als junger Mensch ernst genommen wird und auch Chancen bekommt, an vorderer Stelle mitzuarbeiten."
"Bei uns machen junge engagierte Menschen die Politik selbst. Wir haben bei der Grazer Gemeinderatswahl als einzige Partei zwei Fixmandate für sie. Jungsein allein ist freilich noch kein Programm – so haben wir auch die besten Ideen wie z.B. das 100-Euro-Studiticket und Starterwohnungen mit einem Quadratmeterpreis von fünf Euro."
"Die jungen Grazerinnen und Grazer stehen bei dieser Wahl vor einer Richtungsentscheidung: Wie wird sich unsere Stadt in Zukunft entwickeln? Wer sich für eine offene und umweltbewusste Stadt ausspricht und ein deutliches Zeichen gegen schwarz-blaue Angstpolitik und Hetze setzen will, sollte am 5. Februar ein Kreuz bei den Grünen machen. Wir haben konkrete Projekte für junge Grazerinnen und Grazer im Programm: Wir öffnen ihnen die Tür zur Arbeitswelt mit „Back to the future“ – so lautet ein Wiener Erfolgsprojekt, das jungen MindestsicherungsbezieherInnen zu Qualifikation und Beschäftigung verhilft. Das wollen wir auch für Graz. Und ein günstiges Topticket für alle zwischen 15 und 22 Jahren, damit sie sich preiswert und feinstaubfrei durch unsere Stadt bewegen können."
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