Nach den Berichten über angebliche antisemitische Codes und Anspielungen durch den FPÖ-Politiker Johannes Hübner bei einem rechtsextremen Treffen in Deutschland hat FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ein Gespräch mit dem Nationalratsabgeordneten geführt. Hübner werde künftig in seiner Wortwahl vorsichtiger sein, hieß es danach in einer Aussendung.
Fragwürdige Aussagen
Nach Hübner orten Grüne nun bei Kickl Antisemitismus
Die FPÖ wollte die Antisemitismus-Diskussion um ihren Mandatar Johannes Hübner beenden, nun steht Generalsekretär Herbert Kickl selbst in der Kritik. FPÖ für Kultusgemeinde "unglaubwürdig".
© Christian MUELLER