Mitterlehner-VorstoßArbeitszeit pro Tag für Ausnahmesituationen auf zwölf Stunden erhöhen

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) plädierte am Sonntagabend in der ORF-Sendung "im Zentrum" dafür, per Gesetz die Arbeitszeit pro Tag für Ausnahmesituationen auf zwölf Stunden zu erhöhen.

Reinhold Mitterlehner
Reinhold Mitterlehner © APA
 

Für ÖGB-Chef Erich Foglar ist dabei der springende Punkt, wer über Arbeits- und Erholungszeiten entscheidet. Und Arbeitsexperte Jörg Flecker wies auf die Notwendigkeit rascher Erholungszeiten hin.

Unterstützt wurde Mitterlehner von Michaela Reitterer, Präsidentin der Hoteliervereinigung. Ihre Mitarbeiterinnen würden sich flexible und damit längere Arbeitstage wünschen, das würde auch ihre Familienplanung erleichtern, beteuerte sie. Sie wolle sich auch keine Überstundenzuschläge ersparen, es gehe um die bessere Organisation der Arbeit im Sinne ihrer Mitarbeiterinnen. Was aber jetzt schon möglich wäre, wenn man auf ein Gleitzeitmodell umsteigt, entgegnete Foglar. Dann hätten aber die Angestellten eine hohe Zeitsouveränität. Viele Arbeitgeber würden glauben, dass so lange Arbeitszeiten verboten sind, sie seien aber mit entsprechenden Ausnahmevereinbarungen unter Einbindung der Mitarbeiter möglich.

Fehlerhäufigkeit steigt

Der Soziologe Jörg Flecker wiederum verwies auf Studien, wonach ab der 7. oder 8. Arbeitsstunde die Fehlerhäufigkeit steige. Mehr Flexibilität führe zu mehr Krankenständen, mehr Invalidität und mehr Ausfällen. Zwölf Stunden Tagesarbeitszeit wären nur bei 30 Stunden Wochenarbeitszeit medizinisch sinnvoll, weil dann sofort nach der Belastung eine entsprechende mehrtägige Erholungszeit möglich wäre. Wenn die Erholung wegen langen Durchrechnungszeiträumen aufgeschoben werde, nütze sie der Gesundheit nicht mehr. Es irritiere ihn, dass die Regierung die derzeitige 10-stündige Tagesarbeitszeit verlängern wolle, obwohl die Arbeitsmediziner empfehlen, in unfallträchtigen Berufen nicht länger als neun Stunden am Tag zu arbeiten. "Was ist das für eine gesetzliche Regelung, die nicht in Bedacht nimmt, dass die Gesundheit der Menschen, das Leben der Menschen, auf dem Spiel steht?", fragte er.

Flecker glaubt auch nicht so ganz an die Freiwilligkeit bei längeren Arbeitszeiten. Der Druck und die Sorge um den Arbeitsplatz könnten dazu führen, dass sich Arbeitnehmer längeren Arbeitstagen stellen. Die Flexibilisierung, in der Arbeitnehmer selber entscheiden, wann sie arbeiten, sei sehr erwünscht. Wenn aber die Arbeitgeber die Zeiten vorgeben, dann sei eine fixe Arbeitszeit für die Beschäftigten günstiger.

Auch Foglar sagte: "es kommt darauf an, wer dann letztlich die Souveränität über die Arbeitszeit hat". Wenn die Arbeitnehmer selber entscheiden können, wann sie länger bleiben, weil es in ihre Lebensplanung passt, und sie den zeitlichen Ausgleich etwa für ein langes Wochenende nutzen können, "dann ist es durchaus denkbar". Werde die Mehrarbeit aber von der Firma angeordnet, auch wenn es gerade nicht in die Familienplanung passt, "dann schaut die Welt ganz anders aus". Und an Mitterlehner gewandt: "Sollten Sie sich auf Gleitzeit konzentrieren, dann sind wir relativ nahe". Da gebe es nur mehr offene "Detailpunkte, die lösbar sind". Aber die Arbeitgeberseite führe die Diskussion über eine wesentlich breitere Flexibilisierung der Arbeitszeit.

"Gipfel" zum Arbeitnehmerschutz

Mitterlehner versicherte in Richtung Gewerkschaft: "Wir wollen keine kapazitätsorientierte Teilzeitarbeit haben", wo der Arbeitgeber ruft und der Arbeitnehmer genau dann arbeiten muss. Da müsse es vereinbarte Regeln geben, das dürfe nicht spontan erfolgen. Im Regierungsprogramm stehe seit 2013 eine kleinere Variante, "mich freut es schon, wenn diese jetzt möglich wird". Einig sind sich Mitterlehner und Foglar auch, dass allgemein der Überblick über Arbeitszeitregeln verloren gegangen ist, weil die Regelungen sehr komplex sind.

Auch in Bezug auf den für Freitag geplanten "Gipfel" zum Arbeitnehmerschutz haben Mitterlehner und Foglar bereits in einem Punkt Übereinstimmung entdeckt: Widersprüchliche Bestimmungen in den Gesetzen gehören aufgehoben. Und dafür ist der Gesetzgeber zuständig. Ansonsten gab es von Mitterlehner Kritik an den Arbeitsinspektoren, deren Arbeit von Foglar verteidigt wurde. Reitterer sprach in diesem Zusammenhang von 1.209 Gesetzen, die einzuhalten seien - das könne kein Betrieb leisten.

 

Zwischen 22 Uhr und 8 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

mapem
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Also, wenn man die Arbeitnehmer als …

„Produktionsfaktor“ definiert – im Kapitalismus ist das ja sehr en Vogue – dann ist´s überhaupt kein Problem.
Wenn du dich allerdings als Mensch siehst, tja, dann …

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ms16
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oje....

Jeder weiß, wohin das führen wird. Gefühlt findet jetzt schon die eine Hälfte der Bevölkerung keine Arbeit und der Rest arbeitet sich ins Burnout. Stopp diesen abstrusen Ideen. Ja zum Schutz der Arbeitnehmer!

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Klartext
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Schutz für Arbeitgeber

ohne Arbeitgeber keine Arbeit.

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ramba zamba
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Diese Situation

und wie das Ganze wirkt super auf den Punkt gebracht! Applaus!!!

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SoundofThunder
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🤔

Dann müssen Kindergärten,Schulen usw. auch länger geöffnet sein. Typisch für Schwarz:Beim kleinen Arbeiter sparen. Er sagt :In Ausnahmefällen! Die Praxis zeigt dann das aus Ausnahmefällen der Regelfall wird.Dann wird die 60h Woche Normalarbeitszeit und wird trotzdem nur mit Mindestkollektiv bezahlt.Also wer hat dann gewonnen? Es geht in Wahrheit nur darum dass die Wirtschaft keine Überstunden bezahlen will! Und bevor mir jemand eine blöde Antwort gibt der soll mir einen Durchrechnungszeitraum von 2 Jahren erklären. Und wenn ich im Monat 240h leiste habe ich zur Hälfte einen Arbeiter eingespart. Dann machen 2 Arbeiter die Arbeit von 3. Das schafft nur noch mehr Arbeitslose.Aber davon versteht die ÖVP halt nichts.

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ramba zamba
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da

kannst dann gleich deinen Nick ändern in "the dark side of the moon"......... ;-)

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cantfox
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Teilzeit

Wenn jemand 12 Stunden arbeitet und Teilzeit angestellt ist, dann arbeitet er ohne Überstunden 2 Tage und hat 5 Tage frei. Ausserdem gibt es bereits Berufe, an denen 12 Stunden/pro Tag oder auch mehr gearbeitet wird.

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SoundofThunder
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🤔

Es ist sowieso schon Usus wenn Mehrarbeit da ist 12h gearbeitet wird.Aber das sind Überstunden.Den Schwarzen geht es darum dass man für geleistete Überstunden nichts bezahlt bekommt!

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sabinefranz
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Fragt doch die Arbeitnehmer!

Wieso werden zu diesen Gesprächsrunden keine Arbeitnehmer eingeladen, die bereits 12,5 Stunden arbeiten, und zwar immer?? ( Polizisten, Krankenpflegepersonal)
Die könnten konkret Auskunft geben wie es sich auf das Leben und die Gesundheit auswirkt!

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spiesailor
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Die Frage ist

ob sie das nicht freiwillig machen. Jedenfalls ist die Freizeit dann so, dass man auch was damit anfangen kann. Alles bei einer 40 StundenWoche. Aber natürlich gibt es da auch verschiedene Wünsche. Der eine möchte seine Freizeit nutzen, ein anderer baut ein Haus und möchte mehr Überstunden, wieder andere mögen mehr Nachtdienst usw. Alles unter einen Hut bringen lässt sich nicht machen

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ramba zamba
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die Arbeitnehmer

sind für die Politiker nicht interessant. Ich arbeite so seit 20 Jahren und es geht fast nicht mehr-muss aber min. noch 20 Jahre! Glauben sie das interessiert einen Politiker echt wie es Leuten mit solchen Arbeitszeiten geht und wie menschlich das ist!? Der hat sein Salär und leicht reden über Lebensumstände von anderen-solang der Salär von ihm passt werden solche Politeliten immer machen was den Arbeitgebern recht ist. Arbeitnehmer und deren Umstände sind uninteressant bzw. machen sie das Börserl der Politiker nicht fetter.

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wintis_kleine
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Ja genau;

Sagte doch ein sehr potenter Politiker aus Wien erst vor etwas mehr als ein Jahr über die 24 Stunden für einen "vollzeitbeschäftigten Lehrer": " Wenn ich 24 Stunden in der Woche arbeiten muss, kann ich am Mittwoch Mittag heim gehen (oder so ähnlich).
Mag schon sein, dass Politiker auch "viel" arbeiten, aber das ist keinesfalls mit den Jobs von Krankenschwestern, Pflegepersonal, Polizei; Schichtarbeitern oder ähnlichem vergleichbar. 12 Stunden soll es dann und nur dann geben, wenn von vorne herein klar ist, wie und wann der Zeitüberschuss an Arbeit ausgeglichen werden kann und auch nur dann wenn es ein Wunsch der DienstnehmerInnen ist (z.B. 3,5 Tagewoche)

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ramba zamba
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Zusatz

die Mehrstunden werden ausschließlich durch den Arbeitgeber aufgetragen und wenn man priv. verhindert ist gilt das als Arbeitsverweigerung u Entlassungsgrund! Es ist schon manchmal so gewesen, dass ich 5 Min. vor Arbeitsschluss dazu genötigt wurde bis zum nächsten Tag abends zu arbeiten. Keine Chance abzulehnen. Moderne Sklavenhaltung halt
-ist auch jetzt schon möglich, wird heute schon gelebt und dann noch leichter, rechtlich gedeckt und mehr! Da kann man die schwarze Kohle zählen hören auf dem Rücken der Dummies wie mir!

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patriot2010
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Was hier gelogen wird

Könnte man fast meinen man liest die Tagespresse. Keine Ahnung wie viele Studien schon zeigten, das weniger mehr wäre und nicht mehr Stunden Arbeit auch mehr Leistung bringt' Vorfahren kämpften für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne, weil wir eben keine Maschinen sind. Doch unser Django will einfach alles verwerfen, er selbst muss eh nicht arbeiten, sucht sich flexibel seine Termine aus. Flexibel sein bedeutet nur für den Arbeitgeber, den Arbeitnehmer nach Lust und Laune einzuteilen..und wenn Mitarbeiter meinen sie wollen am Tag solange arbeiten, dann eher um ihr Wochenpesum schneller erfüllen zu können, sprich drei vier tage in der Woche frei zu haben.

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UHBP
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Viele Arbeitgeber würden glauben, dass so lange Arbeitszeiten verboten sind, sie seien aber mit entsprechenden Ausnahmevereinbarungen unter Einbindung der Mitarbeiter möglich.

Das Problem dabei ist, dass die Mitarbeiter eingebunden werden müssen. Die Arbeitgeberseite will flexible Arbeitszeiten ohne Einbindung der Mitarbeiter, soll heißen, sie bestimmen wann und wielange der MA zu arbeiten hat und wann er die Mehrzeit wieder abbauen darf.
Ja jeder MA wünscht sich flexible Arbeitszeiten, aber keine die vom Arbeitgeber vorgegeben wird.
ad "Reitterer sprach in diesem Zusammenhang von 1.209 Gesetzen, die einzuhalten seien"
Habe gar nicht gewusst, dass wir so viele Gesetze haben. ABGB,StGB, .. und da gibt es wirklich über 1200 davon?

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ramba zamba
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django

unchained.........

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schadstoffarm
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in Ausnahmefällen

sind jetzt schon 12h möglich. Warum "längere Arbeitstage Familienplanung erleichtern" aktiviert meine Fantasie. Pi??ern
in der Arbeitszeit ? Nach 12h Schicht ist sie zu müde um "nein" zu sagen ?

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ramba zamba
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django

unchained..........

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Flodur50
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Arbeitszeit von 12 Stunden ?

Das ist nicht das Ziel für die Zukunft - sonder max. 5 Stunden
für den Erhalt der Vollbeschäftigung und des sozialen Frieden in
unsere Gesellschaft.

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Lodengrün
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Ja die

Arbeit wird das kostbarste Gut der Gesellschaft werden denn diese geht aus. Also wäre die auf so viele wie möglich um die Erhaltung des Friedens zu verteilen. Aber will das die Arbeitgeberseite überhaupt? Die Gier hat da ja schon die Führerrolle übernommen.

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Butterkeks
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Ich sehe es schon kommen...

Ich sehe es schon kommen. Zukünftig ist dann aufeinmal jeden Tag eine "Ausnahmesituation". Moderne Sklavenhaltung 2.0. Da merkt man halt, dass die ÖVP nicht für die arbeitende Bevölkerung steht und nur die Interessen der wohlhabenden Unternehmer vertritt.
Sorgt unterm Strich nur noch für mehr Arbeitslose, weil die Unternehmen dann weniger Personal brauchen, da vorhandenes ja 12 Stunden buckeln darf.
Ich kenne auch keinen, der in der Gastronomie arbeitet und sich längere Arbeitszeiten wünscht, dort sind 60, 70, 80 oder mehr Stunden die Woche doch sowieso schon lange gelebte Praxis, auch wenn vielleicht nicht legal.

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homerjsimpson
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Zum Teil geht es sicher um Legalisierung...

... von derzeit umgesetzten illegalen Praktiken. Aber eines ist nicht richtig: Die Unternehmen brauchen so nicht weniger Personal, weil die Ausfälle durch Krankenstände, Arbeitsunfähigkeit massiv steigen durch solche Zustände und natürlich die Produktivität erwiesenermaßen massiv zurückgeht. USA sind das beste Beispiel: Da wird deutlich mehr Stunden gearbeitet, bei der Produktivität sind die Amis aber immer weit hinten. Kein Wunder: Menschen können keine 70h/Woche 100% leisten, ab einer gewissen Zeit geht die Leistungskurve steil nach unten. Also selbst für die Wirtschaft ist das dumm, und die "absoluten Ausnahmefälle" werden auch heute schon abgedeckt.

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Klartext
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Viele Arbeiter wären froh

Wenn sie mehr als 10 Stunden arbeiten dürften da man dadurch längere arbeitsfreie Blöcke erreichen kann. Ich persönlich habe auf Baustellen wo ich wochenlang nicht nach Hause konnte in meinen 45 Berufsjahren ca. 20 000 Überstunden gemacht und genieße seit 4Jahren meine Pension bei bester Gesundheit.

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Lodengrün
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Schön für Sie

genießen Sie es auch. Ich gönne es Ihnen von Herzen. Aber schließen Sie bitte nicht auf andere denn die haben auch vielfach noch mit einem beschienenen Betriebsklima zu kämpfen.

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pesosope
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Das kann ich mir vorstellen, dass die Fr. Präsidentin der Hotelvereinigung flexiblere Arbeitszeiten wünscht

2/3 Osteuropäer arbeiten sicherlich schon in dieser Branche bei uns und jetzt möchte man natürlich auch noch bei denen Geld einsparen und von den ohnehin geringen Löhnen noch etwas abzwicken. Überstunden sollen diese Helferlein natürlich keine mehr machen, dafür aber 6 Mal die Woche 12 Stunden um den Normallohn buckeln. Zuerst hat diese Branche fast alle einheimischen Kräfte über den Lohn hinausgedrängt, jetzt knechten sie auch noch die Ausländer, bis dann alles nur mehr über self-service läuft.
Und falls hier ein Hotelbetreiber negativ posten möchte, ich schlafe beruflich wirklich sehr oft in ganz Österreich und das nur in 4 oder 5 Stern Häusern und die angegebenen 75% Ausländer sind eher die untere Grenze

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homerjsimpson
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Längere Arbeitszeit erleichtert die Familienplanung..

....meinen die reichen ÖVP-Bonzen. Meine Damen und Herren: So blöd sind die Menschen nicht, wie Sie scheinbar glauben.
Mehr Flexibilität wünschen sich die Mitarbeiter, ja. Aber es ist nicht flexibler für den Mitarbeiter, wenn er/sie plötzlich wegen "Notsituation" 12h arbeiten muss. Und flexibel kürzer arbeiten lassen kann der Arbeitgeber eh heute schon und jederzeit, wenn es im Interessen der Mitarbeiter ist (die sich also nicht wehren).

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Kommentare 1-26 von 39

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