AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

WohnungssucheDie Tücken des Anbots

Nach langer Suche wird endlich das passende Mietobjekt gefunden. Um die Wohnung auch wirklich zu bekommen müsse diese nur noch „reserviert“ werden, bekommen Wohnungssuchende oft zu hören. Warum hier Vorsicht angebracht ist.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
© (c) REDPIXEL - stock.adobe.com
 

"In vielen Fällen handelt es sich bei diesem Service nicht um eine unverbindliche Reservierung oder einen Besichtigungsschein, der vorgelegt wird, sondern um ein Mietanbot", warnt Christian Lechner von der Mietervereinigung Steiermark. Dieses sei ein verbindliches Angebot an den Vermieter, eine Wohnung zu den im Anbot angegebenen Bedingung anzumieten. "Wer ein Mietanbot unterschreibt, gibt eine bindende Erklärung ab, die Wohnung zu einem bestimmten Mietzins anmieten zu wollen", sagt der Jurist und ergänzt: "Das Anbot sollte unbedingt befristet werden. Denn ab Abgabe des Anbots entscheidet nur mehr der Vermieter, ob er auf Basis dieses Mietanbots einen Mietvertrag abschließen will oder nicht.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren