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IHR GUTES RECHTGehört die Hausbesorgerabrechnung zu den Betriebskosten?

Leser fragen und die Experten der Mietervereinigung antworten. Diesmal geht es um den Streitfall Betriebskostenabrechnung: Darf die Hausbesorgerabfertigung mitverrechnet werden?

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Die Betriebskostenabrechnung über das Vorjahr muss nach dem Mietrechtsgesetz bis spätestens zum 30. Juni gelegt werden. Das bringt eine Menge Streitpotenzial mit sich. Christian Lechner von der Mietervereinigung Steiermark klärt auf: Grundsätzlich enthält das Mietrechtsgesetz einen abschließenden Katalog an Positionen, welche im Rahmen der Abrechnung an die Mietparteien weiterverrechnet werden dürfen. Dazu zählen unter anderem auch Aufwendungen für die Hausbetreuung, wie etwa die Reinhaltung und Betreuung von Räumen des Hauses, die von Mietparteien allgemein benützt werden können. So manche Betriebskostenabrechnung weist in der Praxis, wie wir wissen, im Endeffekt eine hohe Nachzahlung aus, weil diese die Position „Abfertigung Hausbesorger“ aufweist. Wie ist nun mit diesem Problem umzugehen?

Kommentare (1)

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KarlKapper
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Mieter (und Eigentümer) als Arbeitgeber...

...eine neue Erfahrung! Der Redaktion müsste bekannt sein, dass Mieter und Wohnungseigentümer gleichermaßen eine jährliche Betriebskostenabrechnung erhalten. Seriöse Hausverwaltungen bilden eine Rücklage. Gibt es Hausverwaltungen, die das nicht machen?

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