Oft kommt es anders, als man denkt: Eine Hausherrin, die einst von sich sagte: „Alles, nur nicht bauen“ und heute über den Entwurfsprozess ihres Einfamilienhauses schwärmt, ist schließlich nicht die Norm. Und dass es jemanden, dem „Helligkeit“ beim Wohnen über alles geht, ausgerechnet auf ein Grundstück verschlägt, das gewissermaßen als „finsteres Eck“ des elterlichen Gartens galt, verwundert doppelt. Aber nur auf den ersten Blick.