Homestory Kunst wohin man schaut

Im südburgenländischen Landhaus des Wiener Sammlers Franz Wojda gibt die zeitgenössische Kunst den Ton an. Ein Privatmuseum mit Wohncharakter.

Der erste Ankauf von Franz Wojda war eine Lithografie von Arnulf Rainer im Jahre 1971. Inzwischen hat er so viele Kunstwerke gesammelt, dass er ein zweigeschossiges Depot sein Haus im Burgenland anbaute.

OLIVER WOLF

Im neu errichteten Depot ist ein Teil der umfangreichen Sammlung zwischengeparkt.

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Blick vom Oberdeck des Kunstdepots, wo große Werte alarmgesichert lagern.

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Die Skulptur von Marko Lulic hat viel Luft zum Atmen. Dahinter das großräumige Kunstdepot, das sich nahtlos ans Wohnhaus anfügt.

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Gartenbankerl ohne Rückenlehne: Franz Wojda auf einer „Sitzwurst“ von Franz West.

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In Ehren ergraut ist die Holzarbeit von Gerold Tagwerker im Garten.

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Sitzecke mit einer Arbeit von Gerwald Rockenschaub als Blickfang.

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Die Werke müssen hier nicht für alle Zeit im Verborgenen ihr Dasein fristen. Auch beim Esstisch heißt es: Nicht ohne meine Kunst.

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Außderdem nimmt Wojda gerne freiwillig die Mühe auf sich, die Kunstwerke in seinem Haus immer wieder umzuhängen.

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