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Badevergnügen Wanne

Freistehende Badewannen brauchen viel Platz, sind aber der Inbegriff des Luxus in der Nasszelle. Die Bandbreite bei Kosten, Design und Material ist groß.

MINIMALISTISCH.

In der Badewanne „HOE Namur“ kann man harte Tage komfortabel ausklingen lassen. Eine Person hat in der 170 mal 75 Zentimeter großen Designerwanne aus Mineralguss jedenfalls genügend Platz.

Bestellbar um 2790 Euro.

TENNE BAD&FLIESEN

ROMANTISCH

Bei der „Asymmetric Duo“ von Kaldewei sind das Bedienpaneel und der Brauseschlauch in den Wannenrand
integriert. Zwei Rückenschrägen und der Mittelablauf machen das Badevergnügen auch zu zweit möglich.

KALDEWEI

FLIPPIG

Die „Squaro Edge 12“ (Villeroy & Boch) glänzt mit einem Wannenrand von nur 12 Millimetern und integrierter Ab- und Überlaufgarnitur. Abgesehen davon ist sie in 200 verschiedenen Schürzenfarben erhältlich.


Gesehen ab 1800 Euro.

VILLEROY&BOCH

NATURVERBUNDEN

Bei der „Laguna Pearl“ presst die Schweizer Firma Alegna Holzfurniere zusammen und tränkt sie mit Harz – so entsteht die „verführerischste Nussschale der Welt“, wie der Hersteller meint. Die Oberfläche soll sehr widerstandsfähig sein, Kratzer lassen sich auspolieren.

ALEGNA

LUXURIÖS

Diese Badewanne namens „Sundeck“ ist zugleich Whirlpool und dank faltbarer Abdeckung auch Liege. Sie lässt sich überall dort abstellen, wo man einen Wasseranschluss hat. Drinnen wie draußen.

Allerdings ist das Duravit-Produkt auch nicht billig: Mit 4600 Euro muss
man schon rechnen.

DURAVIT
1/5