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Entwicklung in der SteiermarkEin touristisches Heimspiel mit Höhen und Tiefen

Steirischer Tourismus konnte im Juli erstes Nächtigungsplus seit Beginn der Coronakrise verbuchen. Gäste aus Österreich als Retter der Saison, starkes Minus in Graz.

© STEIERMARK TOURISMUS / PHOTO AUSTRIA
 

"Dass wir bei Gästen aus Österreich schon immer sehr beliebt waren, ist heuer natürlich ein ganz besonderer Vorteil“, betont Johann Spreitzhofer. Der Tourismus-Spartenobmann in der steirischen Wirtschaftskammer bilanziert insbesondere den Juli „als wirklich sehr starken Monat, der in einigen Regionen ein zweistelliges Plus gebracht hat“. Dass sich das Minus, das sich in der Zeit des Lockdowns ergeben hat, im Jahresverlauf noch aufholen lässt, „ist dennoch stark zu bezweifeln“, so Spreitzhofer.
Über die gesamte erste Sommerhälfte (Mai bis Juli) gesehen ist der steiermarkweite Rückgang im Tourismus beträchtlich.

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