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Konjunktursorgen Preisverfall setzt steirische Schrotthändler unter Druck

Seit Frühjahr ist der Preis für Stahlschrott um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Insbesondere der stotternde Konjunkturmotor dürfte die Preise weiter drücken.

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© Fotolia/Jonathan Stutz
 

"Unsere Betriebe sind immer die, die solche Entwicklungen als Erstes zu spüren bekommen“, betont Peter Reichl. Der steirische Unternehmer ist Branchensprecher für den Bereich Sekundärrohstoffe in der Wirtschaftskammer. Tatsächlich gilt seine Branche als Seismograf für das konjunkturelle Befinden der Gesamtwirtschaft. Jüngste Preisentwicklungen zeigen ein ernüchterndes Bild. Seit Frühjahr dieses Jahres „ist der Preis für Stahlschrott in Österreich um rund 80 Euro pro Tonne gefallen“, so Reichl. Das entspricht einem Verfall von mehr als 30 Prozent. Die Branchenprognose: „Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, für die kommenden Monate werden weiter sinkende Preise erwartet.“

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