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Vorstand und AufsichtsratBawag: Führungsspitze verdiente mehr als 31 Millionen Euro

Bloomberg berichtet: Die gesamte Vergütung für Vorstand und Aufsichtsrat der Bawag erhöhte sich 2018 um 23 Prozent auf 31,2 Millionen Euro.

ZENTRALE BAWAG GROUP
ZENTRALE BAWAG GROUP © (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
 

Für die Führungsspitze der Bawag war 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr: Die gesamte Vergütung für Vorstand und Aufsichtsrat erhöhte sich um 23 Prozent auf 31,2 Millionen Euro, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Geschäftsbericht der Bank. Im Jahr 2017 waren es noch 25,4 Millionen Euro.

Demgegenüber sank der Aktienkurs der Bawag im Jahr 2018 um 19 Prozent. Die Aktie schnitt aber im Vergleich zum Euro Stoxx Banken Index immer noch besser ab, da dieser in der Periode um 33 Prozent zurückging, konstatiert Bloomberg. Die seit Oktober 2017 börsennotierte BAWAG Group hat 2018 ihren Gewinn vor Steuern um 14 Prozent auf 573 Millionen Euro gesteigert.

CEO Anas Abuzaakouk leitet den sechsköpfigen BAWAG-Vorstand. Der Aufsichtsrat besteht aus neun Mitgliedern, davon sind sechs Kapitalvertreter und drei vom Betriebsrat delegiert, die dafür keine Vergütung erhalten.

Die Aufsichtsratsvergütungen für die Mitglieder des Aufsichtsrates der BAWAG P.S.K. AG beliefen sich 2018 auf 1,2 Millionen Euro (2017: 0,5 Millionen Euro). Die Vergütungen an den Aufsichtsrat der BAWAG Group AG beliefen sich auf 0,4 Millionen Euro (2017: 0,1 Millionen Euro), geht aus dem Geschäftsbericht hervor.

Kommentare (3)

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Kapazundo
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DU hast keine Chance, du Austrianer

Der brutto Gewinne (EBIT) € 573 Mio. ca. ½ Milliarde geht ins Ausland. Das Meiste nach Kanada. Unter den Managern ist kein Österreicher und die Kunden in Österreich werden ausgepresst wie eine Zitrone, damit unser erwirtschaftetes Geld ins Ausland verschwindet.

Die BAWAG Produkte für den Normalbürger erwirtschaften keine Gewinne, da die margina-len Renditen (gg. Null, wurde dem Kunden mitgeteilt) bei den LVs und Kapitalprodukten über die BAWAG eigenen Gebühren dem Kunden wieder aus der Tasche gezogen werden. Anschießend feiern sich die Manager aus dem Ausland über die depperten Österreicher, die sich das gefallen lassen müssen. Du hast keine Chance.

Und unsere Finanzaufsicht interessiert das nicht, was die BAWAG macht. Weil diese zum Teil aus der BAWAG kommen. Leider wird uns der Dreck erst 2030 auffallen. Bis dahin wer-den die BAWAG-Manager ihren Boni immer schön feiern. HALT – NEIN, es gibt keine Ret-tung, die BAWAG ist Systemrelevant und damit bezahlt der Steuerzahler den Schaasss der von den Managern und der Aufsicht gemacht wird. Schönes WE.

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Kapazundo
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Die Heuschrecken sind nun am Zug.

Habe ich beinahe vergessen. Die BAWAG ist unsere zweite Hypo, etwas brutaler, aber zum Glück nicht eine zweite Lucona. Leider ist es nicht besser geworden, jetzt sind die Heuschrecken am Zug.

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Steirerblei
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???

Was soll man dazu noch sagen?
Einfach nur unverschämt und widerlich!!!

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