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Flughafen, AirlineLand erhofft Dreieckflüge Klagenfurt-Wien-Frankfurt

Flughafen wird Kapitalerhöhung brauchen. Land und Stadt Klagenfurt wollen eher nicht einzahlen. Man erwartet private Airline von Lilihill.

Flughafen Klagenfurt
© Traussnig
 

Eine private Lilihill Airline mit geleasten Maschinen, die in Dreiecksflügen die Strecken Klagenfurt-Wien-Frankfurt rotierend bedienen. So sieht man in der Kärntner Landesregierung eine mögliche Zukunft für einen belebten Flughafen Klagenfurt. Vom Wunsch ist die Wirklichkeit weit entfernt - auch durch Corona. Vielmehr machen die Pandemiefolgen für den globalen Flugverkehr dem Klagenfurter Flughafen schwer zu schaffen. Dies und angedachte Investitionen werden jedenfalls eine Kapitalerhöhung in die Kärntner Flughafen Betriebsgesellschaft KFBG erforderlich machen.  Dass dabei mit dem Mehrheitseigentümer, der Lilihill Capital Beteiligung GmbH (74,9 Prozent) auch das Land Kärnten (20,08 Prozent) und die Stadt Klagenfurt (5,02 Prozent) mitziehen und Geld setzen, ist eher nicht zu erwarten.

Kommentare (2)

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Robinhood
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Mut zur Schließung

Was geschehen ist ist geschehen. Lilihill soll am Gelände bauen was immer will. Der Flughafen hat keine Daseinsberechtigung. Warum gibt es noch keinen direkten Busshuttle zum Flughafen Graz???

Amadeus005
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Hirnrissige Idee

Dann ist KLU für Lufthansa/Austrian wenig attraktiv. Auch für viele Fluggäste, da sie nach GRZ oder KLU wechseln, wo sie nicht Partner wechseln müssen und die Reise (inkl. Flugversäumnissen) einfacher zu regeln ist.
Wenn dann Lilihill eingestellt wird/ werden muss, dann is KLU tot und der Baugrund frei.
Wir hatten ja schon Carinthian Spirit. Die Politiker sind alt genug um sich daran erinnern zu können.