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Entlastung für GastronomieKoalition senkt Steuer bei Speisen und Getränken - auch Kultur profitiert

Mit 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke von 20 auf fünf Prozent. Auch Museen, Kinos, Kulturveranstalter, Verlage müssen nur noch fünf Prozent an den Staat abgeben. Senkung mit Jahresende befristet.

CORONAVIRUS: WIEN -  WIEDEREROeFFNUNG GASTRONOMIE
Nur noch fünf Prozent auf Speisen und Getränke - ob die Senkung an die Kunden weitergegeben wird, ist offen © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die Bundesregierung greift der krisengeschüttelten Gastronomie und der Kulturbranche unter die Arme. Ab 1. Juli wird die Mehrwertsteuer für Speisen und Getränke von 20 Prozent auf fünf Prozent gesenkt. Der Schritt gilt auch für die gesamte Kulturbranche: Kinos, Museen, Theater-, Kleinkunst-, Musik- und andere Veranstalter müssen ab Juli nur noch fünf Prozent an den Staat abliefern. Die Senkung gilt auch für Buchverlage  und den gesamten Publikationsbereich. Die umfangreiche Senkung ist bis Jahresende befristetet, so Finanzminister Gernot Blümel, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer, in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz. Ob die Senkung an die Kunden weitergegeben wird, ist allerdings offen.

Kommentare (79)
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Mein Graz
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@archiv

In der Gastronomie kommen sie ja eh. Vom Gast.
Das muss doch reichen!

archiv
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"Sponsern ab jetzt" ...

.. die Arbeiter, die Angestellten, die Pensionisten, die Arbeitslosen etc. endlich auch noch die "verarmte Gastronomie"?

Mein Graz
8
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@archiv

Nur wenn man als Konsument hin geht.
Wenn der Staat direkt zuschießt zahlt jeder Steuerzahler...

leander74
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Ungutsln!!

Der klassische Österreicher ist und bleibt ein unsympathischer Meckerer..
Erst einmal selber besser machen.
Leute, Euch gehts zu gut
Noch immer!!

Lodengrün
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Wenn man meckert

ist man nicht gleich unsympathisch. Und wir wollen nicht abstreiten dass es genug Gründe gibt zu meckern. Zeigt auch das man kritisch bleibt und erst gestern las ich von Thomas Mann dass die Kritik die Aufklärung einleitete.

wollanig
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Loden

du meckerst grundsätzlich ideologisch und politisch motiviert, keinesfalls jedoch objektiv.

Stubaital
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Gastro

Gut für die Gastronomie, aber bitte nicht hoffen, dass damit die Preise billiger werden, man muss eher mit zusätzlichen Preiserhöhungen rechnen.
Der Konsument ist gefragt.

Windstille
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Preise fallen?

Warum sollte wer hoffen, dass die Preise billiger werden? Es soll ja dem Wirt mehr übrig bleiben und das tut es durch diese Steuersenkung.

Neo80
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Passt doch so

Ich habe mir jetzt viele Kommentare durchgelesen und ich verstehe nicht warum sich die Leute jetzt aufrege das der Wirt es nicht weitergeben wird. Das sollte den Wirte helfen die die letzten Monate Probleme hatten. Ich finde das toll und gehe jetzt erst recht zu meinen Stammlokalen, damit alle wieder auf die Beine kommen. Prost

walter1955
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und was ist

mit den anderen Unternehmen
zb.Kleidergeschäfte ,Eletktrohandel ,Installateure Fliesenleger ect.

Don Papa
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Preise gleich

Natürlich müssen die Preise gleich bleiben, sonst hätte das Ganze ja wenig Sinn. Befremdlich finde ich nur wenn dauernd geschrieben wird dass die Regierung oder die Koalition das Geld gibt. Die vergeben fremdes Geld und das ist unser Steuergeld das sollte festgehalten werden. Ebenso bei der Kurzarbeit etc etc

eyofaz80
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@neo80

Vollkommen richtig, bin dabei!!

Buero
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sorry

wollte Daumen hoch posten, ist mir misslungen :)

Balrog206
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Ehrlich

Gesagt ist des ein Schwachsinn den viele Gäste werden wieder jammern wegen Bereicherung des Wirtes , und der Schachtelwirt wird automatisch mit gefördert !

Guccighost
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Die sollen alle froh sein

Dass es überhaupt noch Wirte gibt.
Die sich diese Arbeit antun der Nachwuchs tut sich das nimmer an bei die meisten.

schteirischprovessa
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Es bleibt dem Wirt überlassen, ob er die Minderung der Ust weitergibt.

Sinn ist aber wohl, dass die Gastbetriebe für die Ausfälle und den auch jetzt noch niedrigeren Umsatz mit der erhöhten Spanne einen Ausgleich finden.
Diese Maßnahme wird viele, aber wohl nicht alle gastgewerblichen Betriebe vor dem zusperren retten.
Ich bin es auf jeden Fall keinem zu neidig, wenn ich das gleiche wie vorher bezahle und der Wirt davon einen bedeutend geringeren Anteil an Ust abführen muss.

voit60
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So wie damals

Beim Wegfall der Getränkesteuer. Wird wohl kein Wirt um diese 10 Prozent billiger werden.

herwig67
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Mehrwertsteuer zahlt

der Kunde und nicht der Betrieb. Wenn man den Betrieb entlasten möchte, wäte eine Senkung der Lohnnebenkosten zielführender. Die Entlastung wird leider beim Kunden nicht ankommen und das wird sicher wieder vor Gericht entschieden, da dies klar gesetzeswidrig wäre.

eyofaz80
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Mehrwertsteuer zahlt

der Kunde, Stimmt! Aber dann halt nur mehr 5%. Also was soll da gesetzeswidrig sein? Und genau diese Entlastung ist es, die bei allen, die es betrifft (Nicht nur Gastro!) eine direkte Unterstützung sein wird. Diese massive Unterstützung soll der Antrieb sein, sich jetzt voll auf sein Geschäft zu konzentrieren. Denn mit jedem Euro Umsatz bleibt den Unternehmern mehr an Ertrag denn man entweder braucht um seinen Verlust aus der Coronazeit auszugleichen, oder man investiert wieder in seinen Betrieb oder seine Mitarbeiter.

Mein Graz
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@eyofaz80

Der Kunde zahlt nur dann weniger Steuer, wenn der Wirt die Preise dem entsprechend senkt.
Muss der Wirt aber nicht, denn wenn er die Preise senkt bleiben ihm 15% weniger als dem Wirt nebenan.

eyofaz80
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zum Lachen

@Mein Graz
was schreibst du da für einen Schwachsinn. Der Steueranteil für den Kunden ist ab 1. Juli immer 5%, egal bei welchen Preis der Wirt bleibt!!!
Was ist da so schwierig zu verstehen? Und ich empfehle jeden Unternehmer die Reduzierung nicht weiter zu geben, genau das ist ja jetzt die direkte Hilfe vom Staat!

Mein Graz
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@eyofaz80

Bitte Sinn erfassend lesen und nicht andere des Schwachsinns bezichtigen:

"Ab 1. Juli wird die Mehrwertsteuer für Speisen und Getränke von 20 Prozent auf fünf Prozent gesenkt."
"Ob die Senkung an die Kunden weitergegeben wird, ist allerdings offen."

Der Wirt KANN die Steuersenkung an den Gast weiter geben, MUSS es aber nicht. Was bedeutet, nur wenn der Wirt die Preise senkt gibt er die Steuersenkung an den Gast weiter. Andernfalls zahlt der Gast 20%, der Wirt liefert nur 5% ab und die Differenz von 15% bleibt beim Wirt.

eyofaz80
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@Mein Graz

richtig!! Sinn erfassend lesen!! Die Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke wird auf 5% gesenkt, es gibt dann keine 20% mehr!

Mein Graz
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@eyofaz80

Okay. Wenn du meinst.
Da ich zu doof bin das zu verstehen, erkläre es mir bitte:
Die MWSt. wird vom Nettopreis berechnet.

Annahme: der Nettopreis eines Schnitzels ist 10 €, was bei 20% MWSt. 12 € Brutto ausmacht.
Bei 5% MWSt. kostet das Schnitzel dann also nur mehr 10,50 €.

Also muss der Wirt jetzt den Preis des Schnitzels auf der Speisekarte senken oder nicht? Oder ist der Nettowert des Schnitzels durch Corona jetzt auf 11,43 € gestiegen?

eyofaz80
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@Mein Graz

Sicher ist der Nettowert gestiegen, sonst hat ja der Wirt nichts davon. Kann er, muss aber nicht! Er kann auch um X günstiger werden, vollkommen egal. Aber günstiger werden ist sicherlich der falsche Weg. Wie erklärst es dann im Jänner, wenn du um 15% wieder teurer wirst

Mein Graz
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@eyofaz80

Gut, der Nettowert ist also gestiegen.
Und im Jänner 2021 fällt der Nettowert dann wieder, damit die Preise gleich bleiben können.
Hm.
Also 1. glaub ich nicht, dass es da im Jänner nicht zu Preiserhöhungen kommt.
Und 2. schaut das für mich so aus, als ob die Nettopreise der Phantasie des Wirtes geschuldet sind - und nicht auf Berechnungen beruhen.

Mein Graz
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@eyofaz80

Bitte "Schnitzel" gegen ein Getränk deiner Wahl austauschen, da auf Speisen nur 10% Steuer zu entrichten sind.
Danke

eyofaz80
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@Mein Graz

klar, wie erklärst es dann im Jänner, wenn du um 15% bzw. 5% wieder teurer wirst.
Passt so?

jan31
5
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Natürlich bleiben die Preise in der Karte gleich

Ist ja auch eine Hilfe für die Gastronomen.

crawler
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Es ist den Wirten zu vergönnen.

Das müssten auch die Konsumenten einsehen. Nur braucht halt alles seine Zeit. Natürlich werden auch einige Wirte ihren Laden trotzdem sperren müssen. Daran sind aber auch die Konsumenten mitbeteiligt. Leider. Um in der ganzen Causa den Wirten wirklich zu helfen, müsste man wahrscheinlich die Promill- Grenze auf 2 Promill anheben.

Stingray1705
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Was würde es den Hotels, Wirten etc. bringen

Wenn sie diese Steuererleichterungen an den Kunden weitergeben?

Dann könnte man die Steuer auch gleich lassen... hätte den Gleichen Sinn.

Natürlich geben die Hotels und Wirte es nicht weiter - die werden damit Die Überbrückungskredite bezahlen, welche aufgenommen worden sind - um Miete, Strom, Gehälter etc zu bezahlen.

Es müsste eine Lohnsteuersenkung her, welche der Konsument direkt bekommt. Dies würde der Wirtschaft und den Konsument helfen.

Aber wer würde dann noch Steuern zahlen?

sterzi
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Es ist eigentlich ganz einfach:

Der Wirt kalkuliert einen Preis (Selbstkosten + Gewinn). Das ist der Nettopreis.
Dann rechnet er die MwSt dazu, die der Konsument an den Staat bezahlen und der Wirt für den Staat eingeben muss. Das ist dann der Bruttopreis.
Eine MwSt-Senkung bringt also nicht dem Wirten was, sondern dem Gast. Wenn der Wirt mehr vom Krügerl haben will dann muss er neu kalkulieren.
Für den Bundeskanzler ist das sicher zu hoch, aber es wird sich wohl wer finden der es ihm erklärt.
Wenn der Kanzler den Wirten helfen will, was ich ihnen vergönne, soll er dich etwas anderes einfallen lassen.

Mein Graz
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@sterzi

Weiter oben hat es User @eyofaz80 erklärt:
Der Wirt hat jetzt einen höheren Nettowert, von dem die Steuer berechnet wird. (Meine Frage dazu: macht ein Wirt Phantasiepreise oder sind die Preise kalkuliert?)
Im Jänner, wenn die Steuer wieder steigt, sinkt der Nettowert erstaunlicherweise wieder. Oder es gibt halt Preiserhöhungen.

Da die MWSt.-Senkung nicht an den Gast weiter gegeben werden muss war meine Meinung, dass der Gast weiterhin 10 bzw. 20% Steuer zahlt und der Wirt sich die Differenz behält.

User @eyofaz80 hat mich eines Besseren belehrt...

VH7F
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Sie haben mit Ihrem Drohszenario

Wirksam die Bevölkerung monatelang nach Hause verschreckt. Jetzt haben sie sich daran gewöhnt und kommen nur mehr schwer hinter dem Ofen hervor. Wer Home office macht, braucht zu Mittag auch keinen Wirten mehr.....

Petra5230
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zum Nachdenken!

Wo würden wir viele von sein, wenn sie es nicht so gemachten hätten??????....mehr braucht man nicht sagen, oder????

Don Camillo
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Wirte können sich auf 15% mehr Gewinn freuen

Die Bundesregierung hält die Bevölkerung einmal mehr für blöd. Die Umsatzsteuer wird noch immer von den Konsumenten bezahlt, die Wirte führen nehmen diese ein und zahlen sie an das Finanzamt. Wenn nun diese von 20% auf 5% gesenkt wird, der Preis für die Konsumenten jedoch unverändert bleibt, so erhöht sich der Gewinn für die Gastronomie um 15%, auf Kosten der Bevölkerung.

levis555
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Wo steht da was, dass die Regierung etwas von der USt-Senkung ausbezahlt?

Don Camillo: gehören auch Sie zu der Pisagruppe, die man als diejenigen entdeckt hat, welche unseren Schnitt zusammenhauen, weil sie Probleme haben, geschriebene Texte zu verstehen?

Mein Graz
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@levis555

"Ob die Senkung an die Kunden weitergegeben wird, ist allerdings offen."

Bedeutet nichts anderes, als dass es entweder dazu noch keine Vorschriften gibt oder dem Wirt überlassen bleibt ob er die Preise senkt oder das Körberlgeld von 15% behält.

levis555
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@ Mein Graz Entschuldigung, jetzt aber ganz im Ernst:

Warum sollte der Gastwirt das Geld, das er quasi als Katastrophenhilfe weniger an Steuern bezahlt, seinen Gästen weiterreichen? Bis heute habe ich Sie für etwas klüger gehalten, aber da habe ich mich wohl getäuscht...

Mein Graz
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@levis555

Der Wirt hebt die Steuer für den Staat vom Gast ein. Der Staat "schenkt" dem Wirt 15%, die der Gast allerdings schon beim Wirt abgeliefert hat.

Bedeutet nichts anderes, als dass jeder Gast den Wirt doppelt unterstützt: mit dem Besuch und über die Steuer.

Der Wirt könnte natürlich die Preise auch senken, wird aber kaum einer machen.

scionescio
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@levis555: ein Unternehmer zahlt Steuern von seinem Gewinn - die Mehrwertsteuer zahlt der Konsument und der Wirt hebt sie nur für den Staat ein und führt sie an das Finanzamt ab.

Wenn die Wirte die Endpreise für den Konsumenten wegen der geringeren Mehrwertsteuer senken würden, könnte sie nach gängigen Marktregeln mit mehr Umsatz und damit auch mehr Gewinn rechnen - aber das werden nach meinem Dafürhalten die Wenigsten tun, sondern lieber ihre Gewinnspanne erhöhen.

Balrog206
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Jo

Weil der Tisch zu Mittag u am Abend dann 5 mal vergeben ist !! Gute Logik 🙈

VH7F
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Laufzeit 6 Monate

Ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Lodengrün
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Es könnte einem schwindlig werden

mit welcher Leichtigkeit wir Geld hinauswerfen und auch auf Steuer verzichten. Ich verstehe aber auch die Idee dahinter und dennoch frage ich mich, ob das: "koste es was es wolle" wirklich die Ergebnisse bringen wird, die man sich vorstellt.

AlexG11
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Kurzsichtig

Das Geld das jetzt nicht „hinausgeworfen“ wird ist für immer verloren. Wenn die kleinen und auch großen lokalen Gastronomiebetriebe und Händler sperren , bleibt dem Staat in Zukubft zwar noch meist die Umsatzsteuer, aber von den großen Konzernen wohl keine Einkommensteuer bzw. Körperschaftssteuer (Siehe Handel vs. Amazon)

Lodengrün
1
0
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@alexG11

Ich habe geschrieben dass ich die Idee dahinter verstehe. Es wird einige Hotelbetriebe und Wirte zerreißen. Jene die mit keiner oder zu kleiner Eigenkapitaldecke bauten, erweiterten und mit einer täglichen Vollauslastung kalkulierten. Da kann der Staat auch nicht viel richten. Wenn ich mir Eckstein in Graz ansehe,.....

scionescio
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Ob die Laiendarsteller auch bedacht haben, dass man überhaupt erst einmal Umsätze haben muss, damit man die geringere Mehrwertsteuer zum Tragen kommt ...

... um die Umsätze anzukurbeln, müssten die Wirte die Steuersenkung an die Kunden weitergeben und ihre Marge würde sich dadurch nicht verändern - wie sollen sie damit die verlorenen Monate durch den Lockdown wieder aufholen?

walter1955
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der grösste schwachsinn

den sich die Regierung da leistet
und was ist mit den anderen unternehmen die sollen brav 20 %mwst. zahlen
das ist unser Geld,ich bin nicht bereit für den wirt steuer zu zahlen

Peterkarl Moscher
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Konsumentensteuer

Ich meine dadurch werden die Konsumationen billiger?
Welchen Wert hat diese Hilfe dann für den Wirtn?, eine
Umsatzsteuersenkung ist an den Konsumenten weiterzu-
geben.

scionescio
5
15
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@Peterkarl Moscher: Glaubst du wirklich, dass die Wirte das 1:1 weitergeben?

Ich bin mir sicher, dass du als Konsument kaum was spüren wirst - als Steuerzahler kommst du natürlich doppelt zum Handkuss (die 700 Mio müssen ja woher kommen).
Reine Klientelpolitik auf dem Rücken des berühmten "kleinen Mannes" - wobei ich bezweifle, dass es den Wirten wirklich genug bringt, um das ganze arbeitslose Personal wieder einzustellen.

Peterkarl Moscher
5
8
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scionescio

Nein glaube ich nicht da gebe ich Dir recht wenn eher werden
die Wirte die Preise anheben , so schauts aus !
Erinnere Dich an die Abschaffung der Getränkesteuer,
Preise sind gestiegen, alles ein verlogenes Pack !

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