AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

PreisentwicklungIran-Krise hält die Ölmärkte in Atem

Nach wie vor bleibt die Sorge vor einer Eskalation der Lage im Nahen Osten ein bestimmender Faktor am Ölmarkt und stützt die Preise.

© (c) AP (Hasan Jamali)
 

Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn nahezu unverändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 64,25 US-Dollar (57,06 Euro). Das waren 2 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1 Cent auf 57,50 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit die Gewinne vom Freitag vorerst halten. Nach wie vor bleibt die Sorge vor einer Eskalation der Lage im Nahen Osten ein bestimmender Faktor am Ölmarkt und stützt die Preise. Am Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump dem OPEC-Land Iran gedroht.

Die Führung in Teheran hatte zuvor erneut gegen das Atomabkommen verstoßen und verkündet, die Urananreicherung je nach Bedarf zu erhöhen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren