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ImmobilienKärntner Investoren auf Shoppingtour in Triest und Udine

Warum der Kärntner Projektentwickler Walter Mosser und sein Sohn in Friaul Handelsimmobilien kaufen und veredeln.

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Der neu gestaltete "Shoppingtempel" in Tavagnacco © KK
 

70 Handelsimmobilien-Projekte setzte Walter Mosser in seiner Laufbahn bereits um. Sie wurden geplant, gebaut, vermietet und oft wieder verkauft. Längst ist seine MID über den Tellerrand gewachsen: In Tschechien, in der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien, aber auch in Österreich betrieb bzw. betreibt MID vor allem Retail-Projekte.
Vor zwei Jahren rückte ein anderes Nachbarland in den Fokus der Projektentwickler: „Wir gehen nicht dorthin, wo die Masse ist, sondern wo es keinen Run gibt.“ So kam Mosser auf Friaul-Julisch-Venetien, die wohlhabende nordöstliche Region Italiens. Die neue rechtspopulistische Regierung in Rom gefällt ihm: Das geplante Mindesteinkommen fördere den Konsum, „und das bringt Steuern“.

Kommentare (1)

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lexbalexba
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4
Lesenswert?

Ein Bravo der heimischen Politik!

Tolle Investitionen in die Zukunft. Toll war auch das Angebot vom Haselsteiner zum Bau der Fussballarena in Klagenfurt bei Minimundus, auf eigene Kosten, verkehrstechnische Anbindung (Bahn, Auto, Bus) perfekt!
Die vorausschauende Politik hat sich aber fürs Wohngebiet entschieden. Vielleicht kann man es ja noch für den privaten Wohnbedarf, oder als Waldgrundstück nutzen!

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