Konzern auf Rekordkurs Fulminantes Comeback bei der Voestalpine

Massive Nachholeffekte infolge der Corona-Krise und auch hohe Marktpreise sorgen bei der Voestalpine für ein fulminantes Comeback. Zwar gibt es auch Probleme rund um die deutsche Autoindustrie. Aber wenn das zweite Halbjahr ähnlich gut läuft wie das erste, könnte der Konzern so gut verdienen wie noch nie.

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In den Werken der Voestalpine lauft die Produktion wieder auf Hochtouren
In den Werken der Voestalpine lauft die Produktion wieder auf Hochtouren © Voestalpine
 

Es ist ein wenig wie der Aufstieg des Phönix aus der Asche: Nach dem mit Verlusten belasteten ersten Pandemiejahr steht der Voestalpine-Konzern in der Aufschwungphase der Industrie praktisch besser da als je zuvor. "Die Voestalpine wächst jetzt wieder", sagt Konzernchef Herbert Eibensteiner am Mittwoch in der Online-Pressekonferenz zu den Halbjahresergebnissen. Eibensteiner: "Sie vergisst aber auch nicht, ihre Zukunft nachhaltig zu gestalten." Der Vorstand richtet den Konzern bereits seit Längerem schrittweise in Richtung "Greentech Steel" aus, womit er sich mittelfristig sehr stark von den meisten globalen Stahlerzeugern abheben dürfte. Derzeit ist die Voestalpine noch der größte Einzelemittent von CO2 in ganz Österreich.

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