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In nur zwei JahrenHandel schwer getroffen: 39 Milliarden Euro weniger private Ausgaben

In Österreich hat die Krise 2020 und heuer 39 Milliarden Euro an privaten Ausgaben geschluckt, sagt eine neue Marktanalyse. Viele Handelsunternehmen dürften die Krise bis 2024 spüren. Der Handelsverband will ein Arbeitsplatzsicherungspaket.

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Warteschlangen vor Geschäften © Nekula Viennareport
 

Nach Einschätzung des Marktforschungsexperten Andreas Kreutzer kann trotz Ende des Lockdowns heuer noch nicht mit einem Aufschwung im Einzelhandel gerechnet werden. "Aufgeholt wird noch lange nichts," so Kreutzer, der in einer umfangreichen Studie für den Handelsverband darlegt, wie die einzelnen Branchen von der Corona-Krise betroffen sind und wie sich die Umsätze Richtung Online-Handel verschoben haben.

Kommentare (3)
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schulzebaue
0
3
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Ein Lockdown

Ist offenbar die beste Lösung für den Klimaschutz.

Mitreden
3
9
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Onlinehandel

Ich denke schon, dass Onlinehandel die Zukunft ist, ob man will oder nicht.

Man kann 24 Stunden shoppen, die Ware wird vor die Tür geliefert, größere Auswahl an Produkten, Preise oft DEUTLICH günstiger als im Geschäft...

In welchen stationären Geschäft braucht man wirklich noch eine Beratung? Dort fallen mir nur wenige Bereiche ein. Im Onlinehandel über Telefon oder Chat bekommt man diese Beratung teilweise auch.

Statt krampfhaft an den klassichen stationären Handel zu klammern, sollte man das Geld lieber in eine sinnvolle Plattform für einen österreichischen/europäischen Onlinehandel wie Amazon investieren.

FRED4712
0
7
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super idee....

auch sollte sich der Handel, teilweise auch industrie, daran gewöhnen, dass es kein ewiges Wachstum gibt....wenn jede familie 2 Autos, 2 kühlschränke etc. hat, wird irgendwann keine steigerung möglich sein.....