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RHI MagnesitaFeuerfestwerk wird bald per VR-Brille gesteuert

50 Millionen Euro investiert der Feuerfestkonzern RHI Magnesita in das Werk in Radenthein. Es wird auf dem weltweit höchsten Stand der Digitalisierung stehen. Werke in Trieben und Hochfilzen in Corona-Stillstand.

Ministerin Margarete Schramböck gab symbolisch mit Roboterinbetriebnahme Startsignal für das Projekt
© Markus Traussnig
 

Der global führende Feuerfestkonzern RHI-Magnesita investiert 50 Millionen Euro, um sein Magnesitwerk in Kärnten zum modernsten der Welt aufzurüsten. 25 Millionen Euro sollen das „Digital Flagship Plant Radenthein“ auf den höchsten Digitalisierungsgrad bringen, ebenso viel wird in einen dritten Tunnelofen investiert. „Damit verdoppeln wir hier zugleich die Produktion hoch spezialisierter Produkte. Radenthein wird Pilotstandort für die Zukunft, auch als zentraler Ausbildungshub für neue digitale Berufe.“ Dies erklärte CEO Stefan Borgas am Donnerstag anlässlich des Projektstarts in Radenthein, den Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck symbolisch mit Inbetriebnahme eines Roboters im Werk in Radenthein setzte.

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