Fairtrade erhöht für Kaffeebäuerinnen und -bauern ab August den Mindestpreis. Für Arabica-Kaffee steige der Abnahmepreis um 29 Prozent, für die Sorte Robusta um 19 Prozent, wie Fairtrade Deutschland am Donnerstag mitteilte. Der Verein begründete die Erhöhungen mit den Problemen durch Klimakrise und Inflation. Die höheren Preise gäben den Bäuerinnen und Bauern mehr Investitions- und Planungssicherheit.
Klimakrise und Inflation
Fairtrade erhöht den Mindestpreis für Kaffee
Der Verein versucht mit erhöhten Mindestpreisen, der Abwanderung der Bäuerinnen und Bauern in die Großstädte entgegenzuwirken sowie globale Lieferketten abzusichern.
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