Im Sommer 2022 haben Nationalbank und Finanzmarktaufsicht die Regeln zur Kreditaufnahme bei Wohnimmobilien verschärft, um potenzielle Käufer davor zu bewahren, in eine Schuldenfalle zu tappen. Seitdem muss beim Kauf mindestens 20 Prozent an Eigenkapital bereitgestellt werden, der Kredit darf nicht länger als 35 Jahre laufen und die Rückzahlung darf nicht mehr als 40 Prozent des Haushaltseinkommens betragen.
Anpassungen im Überblick
Strenge Regeln für Wohnkredite: Was die Lockerungen bringen sollen
Die strengen Kreditregeln bleiben trotz Kritik aus Wirtschaft und Gewerkschaft bestehen. Lockerungen gibt es aber bei Zwischenfinanzierungen während eines Umzugs, bei der Geringfügigkeitsgrenze von Paaren und bei einem Teil der Vorfinanzierungen. Die für 1. April empfohlenen Anpassungen im Überblick.
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