Die Geschichte vom „steirischen Wasserwunder“ wurde bereits oft erzählt, aber im Ringen um mehr Unabhängigkeit von russischem Gas rückt sie wieder ins Gedächtnis. Der denkwürdige Tag war der 10. Juli 1972, als in Neubrennten im Gemeindegebiet Loipersdorf ein schwerer Bohrturm umkippte und eine Fontäne aus dem Boden schoss. Öl? Nein, besser.
40-jährige Suche nach Gas
Wie das steirische Wasserwunder bei der Energiewende helfen kann
40 Jahre lang wurde in der Steiermark nach Erdgas und Erdöl gesucht. Gefunden wurde stattdessen Thermalwasser. Wie die Wärme aus der Erde künftig dazu beitragen soll, die Abhängigkeit von Gas- und Energieimporten zu drosseln.
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